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Archiv der Kategorie Rhetorik im LebenKleider machen Leute13.11.2007 von JT.
Immer wieder werde ich gefragt, warum klappt es nicht. Warum komme ich mit dem was ich mache nicht an? “Mens sana in corpore sano ist ein lateinischer Spruch. Er bedeutet „ein gesunder Geist in einem gesunden Körper“.” (Wikipedia) Besonders in unserer heutigen stressigen Zeit kommt es immer wieder darauf an, dass wir gesund sind und so dem Stress und den Anforderungen des Tages entgegengehen. Nutzen Sie die sonnigen Herbst- und Wintertage, um Ihren Körper fitzuhalten. Nicht nur das Fitnessstudio, sondern vor allem Bewegung an der frischen Luft sind besonders gut für uns. In diesem Sinne viel Vergnügen beim Lauf an der frischen Luft. Ich grüße Sie mit Herz und Verstand aus dem sonnigen Rathenow! Judith Torma Geschrieben in Rhetorik im Leben | Drucken | 1 Kommentar » Lenken Sie Stottern und Verzettlen vom Hörer ab?7.11.2007 von JT.
Herzliche Willkommen zu einem unser neuen Blogbeiträge! Ein großes Anliegen vieler Menschen, die zu mir ins Seminar kommen, ist die Frage wie schlimm ist es, wenn ich mal ins Stottern komme den Faden verliere oder einfach tierisch aufgeregt bin.Diese Frage gebe ich heute an Sie weiter. Wie ablenkend ist dieses Verhalten für Sie? Lassen Sie sich aus dem Konzept bringen oder hören Sie weiter geflissendlich zu und lauschen dem Redenden? Dem Link folgend finden Sie unser Übersicht zur Abstimmung und können dann auch gleich nach schauen, wie andere darüber denken. Gern lade ich Sie zum Austausch ein. Hinterlassen Sie Ihren Kommentar und wir kommen so ganz leicht und einfach ins Gespräch. ****************** Wie Sie mit diesem Phänomen umgehen und selbstsicher werden erfahren Sie gern in einem Gespräch mit mir oder auch in einem unserer Seminare. Für 2008 stehen wieder spannende Themen zur Auswahl schauen Sie in unserem Baukasten vorbei und finden Sie dort unser gesamtes Portfolio oder stöbern Sie durch unsere Auswahl an offenen Seminaren. Es grüßt Sie wie immer mit Herz und Verstand,
Geschrieben in Rhetorik im Leben, Allgemein | Drucken | Keine Kommentare » Die Sprache verrät uns kolosal!28.9.2007 von JT.
Werte Leser! In der Xing Gruppe Wirtschaft & Sprache ist gerade ein interessanter Link aufgetraucht, den ich Ihnen nicht vorenthalten will. http://www.toyou-group.com/images/extern/intelligent.pps Einzigartig wie sehr uns die Sprache immer wieder fasziniert und motivier. Finden Sie hier einzigartige Zeugnis se deutscher Fußballer und Sportlersprache. Ein Lächeln ist beim Betrachten durchaus gewünscht ebenso Ihr Kommentar. Ihre Judith Torma
Geschrieben in Rhetorik im Leben, Allgemein | Drucken | 1 Kommentar » Wer wirkt mehr in einer Rede/Präsentation?11.9.2007 von JT.
Und das Klischee stimmt noch immer – „Männer sind die besseren Redner“ Vor gut 6 Monaten haben wir im Internet eine Umfrage gestartet. An der Umfrage „Rhetorik in Ihrem Unternehmen“ haben insgesamt fast 400 berufstätige Menschen im Alter von 20 bis 55 teilgenommen. In dieser Umfrage haben wir einige provakante Fragen rund um die Wahrnehmung zur Rhetorik gestellt. Es ging uns bei der Umfrage hauptsächlich um persönliche Eindrücke, also nicht um eine exakten wissenschaftliche Arbeit, sondern mehr eine Tendenz. Wir nutzen diese Gelegenheit und sagen Danke bei allen, die uns unterstütz haben. Entweder durchs persönliche mitmachen oder konstruktive Hinweise – in manchen Fällen war es auch beides. So nun aber wieder zum Thema, sind Männer wirklich die besseren Redner? Laut unserer Umfrage ja, ganz eindeutig. Obwohl so eindeutig ist es dann auch wieder nicht ausgefallen. Hier einige Kommentare unserer Probanden, warum es gar nicht so einfach ist immer mit Ja oder Nein, Mann oder Frau zu antworten. „Wie immer im Leben ist nicht alles schwarz oder weis.“ “Freiberufler oder Unternehmer? Feminin oder Maskulin? Hauptsache gut. Und das ist nicht nur eine Frage der Wirkung, sondern eine Frage der Werte, des Ausdrucks und der Inhalte.” Hier nun zu meiner Antwort. Podcast Wer wirkt mehr in einer Rede/Präsentation? Hören Sie bald wieder rein, Ihre, Judith Torma
Geschrieben in Rhetorik im Leben, Allgemein | Drucken | Keine Kommentare » Wenn Frauen reden?19.8.2007 von JT.
Hören Männer dann zu? Diese Fragen stellen sich wohl sowohl Frauen als auch Männer. Nun die Rhetorik ist die „ars observatio“, die Kunst des Beobachtens. Einige Menschen haben sehr genau beobachtet und Erstaunliches festgestellt: In der westeuropäischen Gesellschaft reden Frauen sowohl aus der sozialen Prägung heraus also auch vom Gemüt her anders als Männer. Im Allgemeinen wird die Sprache der Frauen als Beziehungssprache bezeichnet, da sie eher auf das Fragen und den Konsens ausgerichtet ist. Das ist gut zu wissen, aber können Frauen auch mit den Strategien der Männer umgehen? Genau diese Fragen stellen wir uns in unserem Seminar „Wenn Frauen reden“ auch immer wieder. Ich bin gespannt wie Sie es sehen! Fallen Ihnen Dinge, Strategien, Verhaltensweisen von Männern auf, die anders sind als unsere? Wenn ja, dann freue ich mich auf Ihren Beitrag hier. Ich bin mir sicher, wir haben eine Menge, worüber wir hier berichten können. Etwas intimer besprechen wir dieses Thema am 10.und 11. September in Berlin. Dann schauen wir auch genau auf unser eigenes Verhalten, passen wir uns den Dominanzstrategien der Männer an oder geben wir Kontra? Wie sieht es mit unserer Fähigkeit aus unsere Meinung zu platzieren? Wie gut ist unsere Selbstpräsentation? Was genau passiert, wenn wir den Mund aufmachen? Diese und viele weitere Fragen bieten viel Gesprächsstoff. Machen Sie mit! Ihre Judith Torma, M.A. Blog: www.blog.rhetorikseminar.org und Bücher: www.de-oratore.de p.s.: So sieht es eine Teilnehmerin, die an dem Seminar bereits teilnahm: tat mir gutMut machend und stärkend - tat mir gut. Werd weiter machen. von KulturGewerbeQuatier
Geschrieben in Rhetorik im Leben, Allgemein | Drucken | 1 Kommentar » Maulfaul – deutsche Ärzte reden nicht18.8.2007 von JT.
So fahre ich nach Berlin, gehe zum angemeldeten Termin und werde so gar pünktlich rangenommen! Aber bereits bei der Anmeldung fing es an. Die Damen, die sich später als die betreuende Person herausstellte, verriet mir nicht einmal wer sie war oder in welcher Funktion sie vor mir steht, schließlich war ich einer Praxis, in der es nur männliche Ärzte gab und dann plötzlich eine Frau. Nun gut also rein zur Untersuchung im MRT. Um meine Nervosität zu beruhigen wäre es klasse gewesen zu erfahren, was auf mich zu kommt. Alles was kam war: „Legen Sie sich einfach hin.“ Irgend wie hatte ich mir unter Erklären ein wenig mehr vorgestellt. Vor einigen Jahren stolperte ich in den USA über Kollegen, die sich nur mit medizinischer Rhetorik befassten. Damals schüttelte ich lächelnd den Kopf, denn zum einem war meine Gastmutter eine tolle Unfallchirurgien und sehr kommunikativ zum anderen kannte ich bis dahin nur Ärzte, die gemeinsam mit mir arbeiteten. Und nun diese Erfahrung. Irgend wie zum Haare raufen. Daher mein Tipp an alle mitlesenden Ärzte – machts Mundwerk auf! Redet mit Euren Patienten und erklärt ihnen einfach was gerade gemacht wird. Die Entspannung, die sich unweigerlich beim Patienten einstellen wird, erleichtert doch auch Ihnen Ihre Arbeit. Gespräche richtig führen ist so unsagbar wichtig, finden Sie doch einfach heraus wie und nehmen Sie Kontakt mit mir auf – stellen Sie Fragen und mischen Sie mit! Judith Torma, M.A. Blog: www.blog.rhetorikseminar.org und Bücher: www.de-oratore.de
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