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JT-BSdR hier spricht und schreibt Judith Torma, Tübinger Alumni und Rhetorikerin mit Herz und Verstand

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Weihnachtskarten gemeinsam nutzen

Heute freue ich mich über den Gastbeitrag eine lieben Weggefährting. Heike Koch & www.moliri-seminare.de schreiben auch in diesem Jahr Weihnachtskarten.

Das ist Heike Koch:

Sie wollen etwas mehr über mich erfahren?

Ich bin mit Leib und Seele Trainerin und liebe diese Berufung.

Mein Motto ist am Besten zu umschreiben mit einem Zitat von Danny Kaye: “Es gibt zwei Möglichkeiten, Karriere zu machen:
Entweder leistet man wirklich etwas, oder man behauptet etwas zu leisten. Ich rate zur ersten Methode - denn hier ist die Konkurrenz bei weitem nicht so groß.”

Ebenso gern bin ich als Grafikerin tätig. Hier stelle ich zuerst immer die Frage: “Was hat der Kunde davon, dass es mich gibt?” Und wenn meine Kunden dann mit mir “können”, entstehen meist wunderbare Arbeiten. Meine unendliche Neugier und die Geschäfts-Vision der Kunden machen uns beide zu langjährigen Partnern!

Hier beschreibt Heike Koch wie Sie vorgeht:

*********************************************

Ich bin ein Freund von Neujahrspost.
Ich liebe es, Weihnachtskarten zu öffnen, liebe Grüße zu lesen.
Das Gefühl zu haben, da denkt jemand liebevoll an mich.

Und aus diesem Grund gestalte ich immer zum Jahreswechsel Karten, die recht neutral und doch liebevoll sind.
Die Druckerei will immer mindestens 500 drucken. Naja, mein Netzwerk der Neujahrsgruß-Empfänger ist kleiner.

Daher biete ich jedes Jahr an, die Idee zu teilen und gebe die Karten zum Selbstkostenpreis weiter.
Wer also welche haben möchte, schickt mir einfach eine Mail mit Menge und Adresse und bekommt sie dann innerhalb ein paar Tagen.

Die Kosten: 1,50 Euro pro Karte inclusive Überraschungsaspekt.
Denn ich werde die Karten hier nicht online stellen.

Idee: Ich mach eher weniger als mehr und gestalte sehr dezent!

Ich würde mich freuen, wenn der Eine oder Andere den Mut hat und mit den Karten seinen Kunden eine Freude machen will!

Viele liebe Grüße,
Heike

Seminare:  www.moliri-seminare.de
E-Mail:        info@moliri.de

Heike Koch
Am Markt 11
15345 Eggersdorf
Tel.  0049 | 174 | 816 8920

Mitmachen - Übung macht den Meister

Eines der wichtigsten Grundlagen in der Rhetorik ist ein umfangreicher Wortschaft.

Daher hier eine kleine Übungsriege zur Wortschatzbildung.

Finden Sie 10 Adjektive, die mit dem Buchstaben “A” anfangen.

Hier sind meine 10 Beispiele: Adjektive mit “A”

  1. außergewöhnlich
  2. abartig
  3. albern
  4. autonom
  5. authentisch
  6. akkurat
  7. akribisch
  8. automatisch
  9. animalisch
  10. astrein

Nun sind Sie dran. Finden Sie 10 weitere Beispiele und machen Sie mit, einfach als Kommentar aufschreiben.

Frohe Weihnachten, Frohes Fest oder erholsame Tage?

… nicht jeder feiert Weihnachten wie die meisten Deutschen.

In meiner Zeit in Atlanta, gerade zur Weihnachtszeit brach heitere Stimmung aus und unzählbare Missverständnisse, denn nicht jeder feiert Weihnachten.

Weihnachten Weltweit” ist ein Wikipedia Beitrag, der sich mit den Begebenheiten und Traditionen in anderen Ländern beschäftigt.

Mein Beweggrund für diesen Beitrag ist ganz einfach. Ich selbst bin zweisprachig Deutsch-Ungarisch aufgewachsen und kenne daher unterschiedliche Traditionen und Herleitungen für die Weihnacht. In der globalisierten Welt scheinen wir das jedoch zu vergessen - vergessen, dass es die Weihnacht so wie in Deutschland für viele nicht gibt. Oder das Sie sich anders gestaltet.

Gerade in Unternehmen, die mit vielen Kulturen im Austausch stehen, exportieren und so ihr Geld verdienen, ist es unablässig, sich über die Bräuche in diesen Ländern zu informieren und dann zu entscheiden, ob sie die Weihnachtskarte lohnt, ob sie überhaupt angemessen ist. Schließlich kennt nicht jeder den Coca-Cola Weihnachtsmann als Symbol oder verehert ihn wie Europa.

Mein Tipp zur Weihnachtsezeit - bedenken Sie die Weihnachtszeit auch für Ihre Kunden und Mitarbeiter. Gerade für exportierenden globalisierte Unternehmen kann es zum Boomerang werden, wenn Sie in kulturelle Fettnäpfchen treten.

Ein Rückblick in unsere eigene Vergangenheit macht diese Unterschiede sehr deutschlich:

Weihnachtsmann in Ost und West

Die Mutmacher-Blogparade: Rhetorik wirkt dagegen! 10 Tipps

Die Krise als Chance nutzen
Blog-Parade angestoßen von Heide Liebmann

Im Journalismus heißt es immer: “only bad news is good news” und so finden wir in den aktuellen Schlagzeilen eine Hiobsbotschaft nach der anderen. Dabei ist zu bedenken, dass wir in einer Medien und Informationsgesellschaft leben und somit stark beeinflusst werden, von den Dingen, die wir hören und lesen.

Wie bei allem in der Rhetorik, ist hier die Bewertung der Nachricht immens wichtig. Jeder, der in der heutigen Zeit sich verbal äußert verfolgt damit ein bestimmtes Ziel. Mein Rat, ergründen Sie warum die “bad news” Autoren reden und schreiben wie sie es tun. Es schürt die Angst und Angst fordert nach Leitung und Führung.

Ein probates Mittel gegen die Angst, ist es selbst die Leitung und Führung, die Inspiration zu übernehmen. Immer wieder gab es Menschen, die in Krisenzeiten zu Leitfiguren und Anführern wurden um die Welt ein wenig besser zu machen. Nun muss nicht jeder von zu einem Gandhi, Martin Luther King, Mutter Theresia oder JFK werden. Viel wichtiger ist es im kleinen für Ruhe, Ordnung und das Licht am Ende des Tunnels zu sorgen.

Die Rhetorik hat hier ein breites Repertoire, dessen wir uns bedienen können.

  1. formulieren Sie positive Titel, Überschriften und Wortspiele - ein hervorragendes Beispiel sehen wir hier in der Blog-Parade - die Mutmacher Blog-Parade.
  2. nutzen Sie Redeschmuck, der “wohlkingenden” Worte - “es ist ein toller Novembertag, er entspricht so ganz seinem Namen”.
  3. beschreiben Sie Situationen in farbigen, leuchtenden Worte, nutzen Sie dazu Adjektive und Adverbien, dadurch klingt die Sprache heller und freundlicher -
  4. setzen Sie positive Vergleiche an
  5. nutzen Sie Zitate, die sich einer forwärts orientierten Sprache zuwenden: Hoffnung = Eine schöne Erinnerung an die Zukunft
    Gabriel Marcel (1889-1973), frz. Philosoph, 1964 Friedenspr. d. Dt. Buchhandels | Zitat-Nr.: 4610
  6. Nutzen Sie frei werdende Zeiten, um sich gedanklich auf neue Projekte zu konzentrieren, Ihre Energien zu bündeln und sich argumentativ und innovativ auf neue Aufgaben vorzubereiten.
  7. Sehen Sie jede Aufgabe, als eine große Herausforderung an, auch wenn sie in hektischen Zeiten die Rutine ausmacht.
  8. Tanken Sie Kraft und nutzen Sie Bildungsangebote um in geschäftigen Zeiten immer noch in der Spitze mitzuspielen.
  9. Vermeiden Sie Weichmacher in der Rede - typische Beispiele: “man” “vielleicht” “ein bisschen” “unter Umständen” und viele weitere: Das Rhetorikforum hat auf Xing eine Reihe von “Unwörtern” zusammen gestellt, empfehlenswerte Lektüre
  10. “Tue Gutes und sprich darüber”, in diesem alten Spruch steckt viel Wahrheit. Teilen Sie der Welt Ihre Erfolge mit und versprühen eine positive Einstellung.

Nutzen Sie positive Formulierungen und eine positive Einstellung zur Kommunikation, nutzen Sie die Widerstandsrhetorik zum Vorteil in Krisensituationen.

So definieren Experten das Wort “Krise” : Die „Krise“ ist ein griechisches Substantiv (ein anderes ist die „Kritik“) zum altgriechischen Verb krínein, welches „trennen“ und „(unter-)scheiden“ bedeutet (Hermann, 1969 nach Designing and Evaluation Games and Simulations. A Process Approach, M. Gredler, 1992). Es bezeichnet „(Ent-)Scheidung“, „entscheidende Wendung“ (Duden) und bedeutet eine „schwierige Situation, Zeit, die den Höhe- und Wendepunkt einer gefährlichen Entwicklung darstellt“ (Duden). Dass es sich hierbei um einen Wendepunkt handelt, kann jedoch oft erst konstatiert werden, nachdem die Krise abgewendet oder beendet wurde (Gredler, 1992).

Es ist der Wendepunkt und in diesem Sinne für die Chance zu einer Neuausrichtung und dem Beginn etwas Besseren.

Ich freue mich auf Kommentare,

Judith Torma, M.A. (Rhetorik) und Tübinger Alumni

ps: Diesen Artikel finden Sie auch in der Blog-Parade: Rhetorik im Advent

“Ware” Weihnacht

Xing Treffen und Small-Talk

In den letzten 2 Jahren habe ich mich immer wieder hinreisssen lassen und bin zu Netzwerkabenden gegangen, mal ganz Frauen lastig, mal gemischt, mal groß, mal klein und nun mal offiziell-offiziell Xing.

Am Dienstag abend haben sich im Kutschstall Ensemble in Potsdam die Potsdamer Köpfe getroffen. Nun kenne ich aus beruflichen Gründen, das Kutschtall Ensemble, den Hammer und auch die Crew dort vor Ort sehr gut. Um so überraschter war ich mit der neuen Gestaltung des Raumes, einladend für Gespräche und doch Plazt bietend.

Naja bis auf an der Bar, dort war recht wenig Platz vorhanden. Aber das ist wohl immer so bei k&k, die Bar wird zum kommunikativen Mittelpunkt der Veranstaltung. Das ist ja auch gut so. Schade nur, dass in so vielen Fällen das Gespräch nicht in Gange kommt. Daher hier heute meine Anregung:

Probiers doch mal mit Gemütlichkeit Small-Talk!

Das ist ganz einfach. Lächeln, die Person rechts oder links auswählen und mit einem belanglosen Thema beginnen eine Beziehung Gespräch aufzubauen. Hier ein paar passende Themen, auf die sich jeder einlassen kann.

  1. die Örtlichkeit - bietet sich hier doch hervorragend an. Über den Saal und das Haus gab es genug zu berichten
  2. die Möbel - es bietet sich auch die Möglichkeit einen gemeinsamen Platz zu suchen
  3. die Musik - war in diesem Fall von dezent passend, bis hin zu laut alles dabei, also auch hier genügend Möglichkeiten zum Austausch
  4. die Karte - etwas für den Durst und den kleinen Hunger, ein super Verbindungsglied
  5. gleiches bietet auch die Anfahrt - mit all den Baustellen in Potsdam geht uns dort nicht der Stoff aus
  6. nicht zu vergessen - das Parken - in unserem Fall in der Haltverbotszone, in der Tiefgarage oder auf dem wilden Parkplatz hinterm Haus
  7. natürlich Xing - auch hier bieten sich viele Punkte, denn wir sind nicht nur in der gleichen online Plattform, sondern auch noch in der gleichen Gruppe
  8. dann ist der Schritt ganz klein und wir sind bei unseren Jobs und unseren Aktivitäten auf Xing

Wenn wir wollen, dann ist Small-Talk so einfach, es gibt ja schließlich noch weitere Themen, Kunst, Sport, Reisen, Urlaub, Atmospähre und immer wieder beliebt das Wetter.

Hingegen ist zu vermeiden über Krankheit, Geld, Religion, Politik oder Sex zu reden.

Nun von meiner Seite ein herzliches Danke an die Organisatoren: Oliver Paul als Hausher sowie Niles Rüstmann und Markus Hartlieb

Ich habe an diesem Abend eine Bekannte aus meinen Kulturquartier Tagen wieder gesehen und viele neue Menschen kennengelernt und so freue ich mich auf ein baldiges Wiedersehen, vielleicht ja beim nächsten offiziellen Potsdamer Köpfe - Xing Treffen.

ps.: Das Restaurant “der Hammer” ist in der Tat ein Hammer - gehen Sie ruhig einmal zum Sonntagsbrunch hin, aber Anmelden nicht vergessen

Obama - Knape und Ksla - „Obama versöhnt, indem er verführt“

Augeschnapt und gelesen

„Obama versöhnt, indem er verführt“

Von Tobias Peter, 25.07.08, 09:32h, aktualisiert 25.07.08, 20:40h

Der Menschenfänger Barack Obama hat die Idee einer neuen transatlantischen Partnerschaft verbildlicht, indem er mehrfach auf die amerikanische Luftbrücke Bezug nahm. Note: Eins plus, befindet der Tübinger Rhetorik-Professor Joachim Knape.

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Ein Menschenfänger: Barack Obama (Bild: Getty)

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Der Tübinger Rhetorik-Professor Joachim Knape (Bild: privat)

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Herr Knape, hat Obama mit seiner Rede das erreicht, was er wollte?Ganz bestimmt. Er hat viele Menschen in Berlin begeistert – ohne dabei etwas zu sagen, das die Wähler in den Vereinigten Staaten vor den Kopf stoßen würde. Mehr noch: Er hat sich mitten in die Hauptstadt eines der Länder gestellt, die den USA in den vergangenen Jahren sehr kritisch gegenüberstanden. Und er hat ausgerufen: „Ich liebe Amerika.“ Dass die Menschen ihn dafür bejubelt haben, wird ihm im Wahlkampf extrem nutzen. Das sind eindrucksvolle Bilder vor historischer Kulisse. Denn die Amerikaner wollen von Europa geliebt werden. Obama versöhnt Europa mit den USA, indem er es verführt.

Wie ist dem Redner dieses Kunststück gelungen?

.… hier geht’s weiter

Hier die Version vom ZDF für Ihren eigenen Eindruck

Rhetorik und Vorstellungsgespräche

Rhetorikinterviews: Willkommen zur neuen Podcastreihe mit Judith Torma.
Die Bausteine der Rhetorik laden dies mal ein zur Interviewreihe mit Menschen, die täglichen Kontakt in und mit der Rhetorik haben.

Unser erster Interviewpartner ist Anikó Hauch, Wirtschaftsjuristin und Unternehmerin. Hauch-Personalmanagement kümmert sich um die Vermittlung zwischen Arbeitssuchenden und Arbeitgebenden. Sie hat sich konzentriert auf die vollwertige Arbeitsvermittlung in Hamburg und Lüneburg sowie Deutschlandweit. Das Interview konzentriert sich auf das Vorstellungsgespräch. Frau Hauch bietet Ihre Sichtweise der Dinge da und gibt viele wertvolle Tipps und Techniken mit auf den Weg.

Download Podcast direkt abspielen ca 26 min.

Das Interview führten wir vor einigen Tagen und haben es für unsere Hörer aufgezeichnet.

Unsere neue Podcastreihe mit Interview Partnern ist selbstverständlich auch wieder bei iTunes abrufbar

Kommentare zum Interview sind gern gesehen.

Leuphana - guter Nachwuchs

Am vergangenen Wochenende habe ich die Leuphana Universität zu Lüneburg besucht.
Die Studierenden waren neugierig, probierfreudig und bereit neues auszuprobieren.

Das Thema: Gesprächs- und Verhandlungsführung - ist gut angekommen!
Die richtige Vorbereitung ist genauso wichtig wie eine strategische Argumentation. Die Fundorte der Argumentation und die Gewichtung der Argumente. Spannend wird es sicher für jeden einzelnen, wenn es um die Bewertung der Videos geht.

Mir hat das Seminar viel Freude bereitet und ich freue mich jetzt auf die Abschlußarbeiten. Es heißt ja immer wie sehens uns zweimal. Ich bin schon gespannt, wann ich die Studierenden oder dann Arbeitenden wiedersehe.

Morgen stehen für alle Teilnehmer die Daten zum Download bereit.

Blog-Parade: Rhetorik im Advent

Herzlich Willkommen zu meiner Blog-Parade: Rhetorik im Advent Blog-Parade

In der Vorweihnachtszeit und auch nach Weihnachten feiern ein Großteil der Firmen eine

Rhetorik im Advent

Weihnachtsfeier, gehen essen oder kommen in der einen oder anderen Form zusammen. Diese Weihnachtsfeiern haben auch immer einen rhetorischen Aspekt. Meist ist es die Ansprache des Geschäftsführers, des Vereinsleiters oder anderen wichtigen Personen. Weihnachtsfeiern gibt es aber auch in privateren Rahmen. Ein neuer Trend hat sich in den letzten Jahren aus einer alten Tradition entwickelt - der Neujahrsempfang. Auch hier gibt es Reden, die eine ähnliche Funktions wie die Weihnachtsansprache unseres Chefs hat.

Ziel dieser Blog-Parade: “Rhetorik im Advent” ist es die Festrede, ein wichtiger Bestandteil der klassischen Rhetorik, näher zu beleuchten und vielseitige Links unserem geneigten Leser zu bieten. Diese Blogparade ist besonders offen gestaltet, da es sich halt nicht nur um bierernste Rhetorik handelt, sondern um die Festrhetorik, welche von Hause anders aufgestellt ist als zum Beispiel Präsentationen oder Geschäftsbesprechungen.

Dennoch nimmt die Festrede und damit auch die Festrhetorik einen wichtigen Teil unserer Gesprächsstruktur ein. Doch dazu mehr später in einem eigenen Beitrag.

Ziel dieser Blog-Parade: Rhetorik im Advent ist es für den Mittelstand eine Sammlung wertvoller und praxisnaher Tipps und Aspekte aufzulisten, die jede Weihnachtsfeier mit der richtigen Rede und allen anderen Aspekten gelingen lässt.

Hier nun die Rahmendaten. Die Blog-Parade: Rhetorik im Advent läuft ab sofort und endet mit dem 3. Advent 2008 (14.Dezember 2008). In der darauffolgenden Woche gibt es dann eine ausführliche Zusammenfassung. Ziel ist es, dieses Wissen nicht nur für dieses Weihnachten zusammenzustellen, sondern möglichst auch für die kommenden Winter- und Weihnachtsfeiern zur Verfügung zu stellen.

Die Art der Beiträge: willkommen geheißen werden natürlich die klassischen Blog-Beiträge, aber auch Podcast und Videocast sind gern gesehen. Sofern möglich natürlich in einen Blogbeitrag eingebunden.

Angesprochen sind nicht nur Rhetoriker, Trainer und Verbraucher, sondern vor allem auch flankierende Gewerke. Bei der Vorstellung der Rubriken wird das schnell sichtbar.

Unsere Rubriken:

1. Struktur oder Chaos?

Die Rede selbst in Ihrem Aufbau, Wirkung und Möglichkeiten. Selbstgeschrieben oder vom Ghostwriter oder aus dem Katalog.

2.  Stimme und Stimmung

Nicht nur in der Weihnachtszeit kann die Stimme angeschlagen sein. Hier sind Beiträge gewünscht, die sich mit der Thematik Ton, Stimme und vor allem auch Stimmung in, um und während der Rede oder Ansprache drehen.

  • Aufblasbarer Weihnachtsmann…..
    Diesen Beitrag habe ich bei blog.de aufgeschnappt und rege zum Nachdenken an. Nicht alles was andere Vormachen, lohnt sich der Imitation.

3. Docere und Decorum

Wieviel Belehrung verträgt eine Weihnachtsansprache oder eine Neujahrsrede. Wie wichtig ist das Thema Motivation, Lob, Auszeichnung und was wird schnell als hohle Geste interpretiert.

4. 1 Bild sagt mehr als 1.000 Worte

Viele Unternehmen versenden zur Weihnachtszeit Karten, Briefe, veröffentlichen Anzeigen und nutzen die Aufmerksamkeit in der Presse.
Hier ist Raum für die Schriftlichkeit in der rhetorischen Weihnachtszeit genauso auch wie das Bildliche. Ist es der richtige Anlass für neue Bilder in und über die Firma?

5. Darf es etwas mehr sein?

Weihnachten ist auch die Zeit der Geschenke, Feierlichkeiten, der Raumausstattung aber auch von Kleidung und Make-up. Neben den hardfacts, spielen für viele Menschen Kleidung und Aussehen eine wichtige Rolle. Hier ist der Platz für Ihre Beiträge.

6. Feiern bis die Korken knallen

Silvester und die Neujahrsrede erhalten hier ihren ganz eigenen Platz. Sind sich diese Veranstaltungen auch sehr ähnlich, so unterscheiden sie sich auch von der klassischen Weihnachtsansprache.

7. Das Drumherum

Dieser Abschnitt bietet Raum für alles was sonst noch dazu gehört vom Business-Knigge, über Smalltalk und Menüfolge trifft hier alles aufeinander.

Wie Sie lesen sind also viele “Gewerke” wie man auf dem Bau sagt, angesprochen: neben den Rhetorikern und Kommunikationsmenschen auch die Photographen, Werbetexter, Presseleute, Kosmetiker, Benimm-Experten, Stimmexperten und alle, die sich dem Thema verbunden fühlen.

Wer selbst keinen Webspace im Blog besitz, kann seinen Beitrag auch auf der Homepage veröffentlichen und verlinkt auf diese Art und Weise. Eine Alternative ist ebenfalls, dass ich Ihnen Raum auf meinem Blog zur Verfügung stelle oder Sie einen neuen eigenen Blog veröffentlichen. Es gibt hier viele kostengünstige Möglichkeiten.

Eine Auswertung der Beiträge erfolgt dann wieder auf dem Rhetorikblog.com, Ihre Beiträge finden sich dann in den jeweiligen Rubriken wieder. Weitere Rubrikvorschläge werden auch gern überdacht.

Zur technischen Vorgehensweise: Nutzen Sie entweder die Trackback Möglichkeit oder unser Konkontaktformular auf dem Blog oder der BSdR Seite.  Um die Wiedererkennung zu erhöhen bitte ich Sie nebenstehendes Paradelogo zu verwenden und in Ihrem Beitrag den Blog-Parade-Titel: Rhetorik im Advent einzubinden. So ist die Suche über “news” und “alerts” um einiges vereinfacht und die Verlinkung leichter möglich.

Ich freue mich auf Beiträge und stehe für Fragen gern zur Verfügung. Nutzen Sie einfach das Kontaktformular.

Ihre Judith Torma

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