Es weihnachtet sehr!
Die Zeit der Weihnachtsfeiern hat wieder begonnen und damit auch die Zeit der vielen Weihnachtsreden. Nun ist das ja kein neues Ereignis, sondern Festlichkeiten gab es schon immer und feierliche Worte zu dazu ebenfalls. Die Antike kennt ebenfalls das Prinzip der Festrede und in diesem Sinne hier mein Rat für Sie:
Was wissen Sie alles über den Jubilar/die Firma/das Produkt?Und wie verlief das letzte Jahr?
Arbeiten Sie hier mit einer Freien Assoziations-methode um erste Einfälle festzuhalten. (Benutzen Sie dafür ein weißes A4 Blatt)
Um Ihre ersten Beobachtungen zu untermauern benutzen Sie die nachfolgende Checklisten. (Folgt morgen)
Wählen Sie jetzt vier bis fünf Aspekte aus, die Sie in Ihrer Lobrede verwenden wollen! Schreiben Sie diese fünf Aspekte auf eine neues Blattpapier, ums so mit dem nächsten Arbeitsschritt – der Erstgliederung zu beginnen!
Vorversprachlichen Sie Ihre Erstgliederung und achten Sie dabei auf Ungereimtheiten und gute Ideen für Übergänge.
Da eine Festrede häufig einen hohen Aufmerksamkeitsstatus hat, empfiehlt es sich Ihre vollständige Redegliederung aufzuschreiben.
Nun gilt es die Rede wiederholt vorzuversprachlichen und dann: üben, üben, üben
Breiten Sie mit ersten Eindrücken Ihren Redeinhalt vor! Morgen zeige ich Ihnen in welcher Reihenfolge und mit welchen Bestandteilen wir eine Festrede zu Weihnachten oder auch zum Neuen Jahr beginnen.
Ich freue mich auf Ihren Besuch morgen!
Weitere hilfreiche Informationen finden Sie hier:
Dieser Eintrag wurde am 29.11.2007 um 12:43 verfasst und befindet sich in Rhetorik im Leben. Sie können alle Antworten zu diesem Eintrag über den Feed RSS 2.0 mitverfolgen. Hinterlassen Sie eine Antwort oder einen Trackback-Link zu Ihrer eigenen Homepage.